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Wenn die Sonne nicht mehr scheint

Was ist aus meiner einst großen Liebe zu meinen Hunden, aus dieser Liebe zum Tierheim und aus den einst freundschaftlichen Beziehungen zu mancherlei Helfern, Mitarbeitern und Vorstandsmitgliedern geworden? 2006 wurde ich wie ein Krebsgeschwür aus dem Tierheim „entfernt“. Haben diese drei vergangenen Jahre mein Denken und Fühlen, mein Herz und meinen Sinn verändert? Ohne Zweifel habe ich immer noch ein Herz für Tiere und Hunde haben in diesem Herzen nach wie vor einen ganz besonderen Platz. Jedoch vieles, was mich einst innig und leidenschaftlich mit meinen Tierheim-Hunden verband, scheint die inzwischen vergangene Zeit allmählich zerbröckelt, ausgetrocknet und ins Nirwana befördert zu haben. Aus der Handlungsweise damaliger Vorstandsmitglieder, mich wie einen Dieb und Schwerverbrecher aus dem Tierheim zu verbannen und davon zu jagen, resultierte letztlich ein radikal und gänzlich abbrechender Kontakt mit meinen ehemaligen Schützlingen. Diese vom Vorstand zwischen mir und meinen Hunden errichtete Mauer und die inzwischen vergangene Zeit haben ihre Spuren in den Sand gezeichnet. Viele der damaligen Hunde sind zwar keineswegs vergessen und immer noch in meinem Gedächtnis gespeichert, jedoch was ist wohl inzwischen mit vielen dieser damaligen Hunde geschehen? Ein Blick auf die Homepage des Tierheims rüttelt schmerzhafte Erinnerungen wach und gibt mir Auskunft darüber, welcher mir vertraute und bekannte Hund immer noch im Tierheim lebt oder stattdessen erfreulicherweise längst schon vermittelt wurde. Aber in welche Hände? In gute oder weniger gute Hände? Was die an einem Hund interessierten Besucher auch immer sagen und behaupten: Man kann ihnen nicht ins Herz schauen und angesichts dieses oder jenen vermittelten Tierheimhundes stellt sich manchmal leider heraus, das es für den Hund besser und vorteilhafter gewesen wäre, nicht vermittelt zu werden, weil er im Tierheim ein weit weniger schreckliches Dasein führte und aufgrund seiner Vermittlung in nicht besonders sehr liebevolle Hände letztlich vom Regen in die Traufe befördert wurde.

Neugierig und interessiert sauge ich alles auf, was diese Tierheim-Homepage an Informationen zu bieten hat, jedoch auf viele mich bedrängende Fragen finde ich auf den Seiten dieser Tierheim-Homepage keine Antworten. Auch wenn ich den damaligen Vorstandsmitgliedern nicht mehr ins Konzept passte und deswegen aus dem Tierheim davongejagt wurde: mein Herz habe ich offenbar in diesem Tierheim zurückgelassen und es ist jenen Herrschaften,  die mich wie einen Dieb davonjagten, unmöglich, es aufzufinden, einzufangen und gleichsam in eine Mülltonne zu versenken. Und weil dieses Herz immer noch für das Tierheim und für alle Tierheimhunde schlägt, schwirren mir mitunter vielerlei Fragen und Gedanken durch meinen Kopf.

Viele Fragen habe ich mir gestellt, als mich z. Bsp. eine Meldung des sogenannten "Buschfunks" erreichte, welche mich darüber in Kenntnis setzte, das ein mir bekannter und vertrauter Hund leider eingeschläfert werden musste. Warum jedoch die Todesspritze für einen Hund, mit dem ich niemals irgendwelche Probleme hatte, weil ich wusste, was ich mir ihm gegenüber erlauben und andererseits keineswegs erlauben durfte? Weil ein Pfleger von ihm angegriffen und arg verletzt wurde? Um zukünftig den Schutz und die Sicherheit aller Helfer und Mitarbeiter zu gewährleisten?  Ein bissiger Hund  ist und bleibt ohne Zweifel ein problematischer Hund, jedoch gibt es  nicht auch problematische, "bissige" und gefährliche Menschen ? Werden Menschen etwa auch eingeschläfert, sobald sie nicht der Norm entsprechen und aus der Reihe tanzen? Aber wie auch immer: Ich war sehr bestürzt, als mir der "Buschfunk" diese Nachricht meldete. Dieser Hund war ein "Goliath" und konnte unter Umständen nicht nur sehr giftig, sondern auch lebensbedrohlich gefährlich werden. Verweigerte man ihm jedoch nicht den erforderlichen Respekt und vermied man es sorgfältig, ihn zu provozieren und auf ihn irgendwelchen Druck und Zwang auszuüben, dann war dieser Hund ein nicht weniger normaler und auch liebevoller Hund wie jeder andere auch. Er war ohne Zweifel ein problematischer Hund, aber andererseits war er ebenso ohne Zweifel kein Ungeheuer und auch keine Bestie, insofern man berücksichtigte, das er sich menschlichen Wünschen und Befehlen gegenüber nur ungern unterordnete. Problematische Hunde jedoch sind keine besonders geliebten Hunde und bereits schon während meiner Tierheim-Tätigkeit wurde mehrmals darüber diskutiert und in Erwägung gezogen, ob es nicht klüger, ratsamer und besser sei, diesen Hund einzuschläfern und somit ein Problem weniger zu haben. Angesichts meines Protestes und mangelnden Einverständnisses schlüpfte ich wohl oder übel wieder einmal in die Rolle eines Querulanten und Außenseiters. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und nachdem der Querulant aus dem Tierheim hinausgeworfen wurde, attackiert dieser Hund eines Tages nicht irgendeinen Helfer, sondern ausgerechnet den Mitarbeiter, der eine ganz besonders innige Beziehung zu ihm aufgebaut hatte. Warum jedoch dieser keineswegs harmlose, sondern mit argen Verletzungen endende Angriff auf diesen Pfleger? Einfach nur so? Nein, kein Hund wird „einfach so“ aggressiv und aus dem Nichts heraus urplötzlich zu einer unberechenbaren Kampfmaschine, sondern für ein derartiges Verhalten muss es letztlich auch bestimmte Gründe und Ursachen geben. Diese Gründe und Ursachen jedoch entziehen sich meiner Kenntnis. Immer dann, wenn ein Hund mehrmals einen Menschen angreift, steht die Gefährlichkeit eines solchen Hundes natürlich außer Frage und unser menschliches Urteil lautet dann klar und unwiderruflich: Es ist Zeit für Dich zu sterben und nun ziehen wir Dich aus dem Verkehr! Ob solcherlei Urteile und Entscheidungen jedoch immer gerechtfertigt sind, steht natürlich auf einem gänzlich anderem Blatt und letztlich schaudert es mich und ich spüre ein Unbehagen in mir hochsteigen, wenn ich mir vor Augen halte, wie arrogant und leichtfertig wir Menschen oft über Leben und Tod unserer Mitgeschöpfe entscheiden. Die Gefährlichkeit eines Hundes fällt doch nicht einfach vom Himmel herunter, sondern sie beruht in den meisten Fällen entweder auf schlechten und unguten Erfahrungen mit der Gattung Mensch, oder sie ist das wunschgemäße Ergebnis krankhafter Hundehalter, für die ein Hund nur dann ein Hund ist, wenn dieser auf Kommando und auch ohne Kommando als eine gefährliche Waffe gegen Menschen und auch Artgenossen funktioniert.

Auf besagten „Goliath“ aus dem Tierheim war jedoch weder das eine noch das andere zutreffend: Seine Mucken und Eigenarten waren ganz gewiss nicht auf schlechte Erfahrungen mit irgendwelchen Menschen zurückzuführen, sowie auch nicht auf eine demonstrativ herbeigeführte und anerzogene Gefährlichkeit. Nein, sein erster stolzer Besitzer hatte offenbar mächtig gewaltig die Zügel schleifen lassen und mancherlei Pflichten, erforderliche Fürsorge und Zuwendung stark versäumt und vernachlässigt. Das zunächst kleine Hündchen entwickelte sich alsbald zu einem mehr und mehr größer und kräftiger werdenden Hund und Hundebesitzer „David“ hat mit seinem herangewachsenen „Goliath“ eines Tages mancherlei Probleme, denn was das Hänschen nicht gelernt hat, das lernt ein Hans nun auch nicht mehr. Und genau das gab dieser „Goliath“ auch uns Pflegern und Mitarbeitern im Tierheim sehr deutlich zu verstehen: Wollt ihr etwas von mir, was ich nicht will ?  Dann behüte Euch Gott. Zwingt mich nicht, dieses zu tun und jenes zu unterlassen, denn dann werde ich sehr unangenehm und ihr werdet unter Umständen mit meinen Zähnen Bekanntschaft schließen müssen. So war er, unser „Goliath“, einerseits keineswegs unproblematisch, andererseits aber auch kein Monster und keine tollwütige Bestie. Oft warf ich während seines Auslaufs einen Ball oder ein Stöckchen, welches er mir umgehend zurückbrachte und vor die Füße legte. Also nochmals dieses Spielchen, und noch einmal und noch einmal. Kann man mit einer "Bestie" und einem "Ungeheuer" derartige Spielchen spielen? Die Fragen bleiben: Warum mußte er sterben? Und warum attackierte er diesen Pfleger und Mitarbeiter? Einfach nur so? Ohne den geringsten Grund und Anlass? Warum bedrängen mich überhaupt solche Fragen und Gedanken?  Und warum denke ich überhaupt - mehr als es mir selbst lieb und ratsam ist - sehr oft an dieses Tierheim und an meine ehemaligen "Freunde auf vier Pfoten " ?

Was ist nach nunmehr dreijähriger Trennung wohl aus vielen meiner ehemaligen Schützlinge geworden? Solcherlei Fragen beantwortet mir ein dann und wann getätigter Blick auf die Homepage des Tierheimes. Aber viele Fragen bleiben trotz dieser Informationsquelle natürlich unbeantwortet und in Gedanken stelle ich mir vor, als Besucher in diesem Tierheim zu erscheinen, aus dem man mich einst hinausgeworfen hat und  dank dieser Stippvisite  fehlende Antworten auf mich beschäftigende Fragen zu finden.  Ich stelle mir vor, nicht abgewiesen zu werden und somit das Tierheim, welches einmal meine Heimat war, in aller Ruhe inspizieren zu dürfen. Sogleich beim Betreten des Vorraums fällt die mir vertraute Übersichtstafel angesichts aller im Tierheim untergebrachten Hunde in mein Blickfeld. Jeder Hund wird hier sozusagen ausgewiesen, denn auf einer Karte steht sein Name, sein Alter, eine kurze Beschreibung seines Charakters und weitere Informationen. Gedanklich ins  Tierheim eintretend, vermag ich nicht  einfach achtlos an dieser Tafel vorüberzugehen, denn ihr Zustand und Aussehen ist für mich aus folgendem Grund nicht gänzlich uninteressant: Als ich noch im Tierheim arbeitete, war mir jegliche Unordentlichkeit auf dieser Tafel stets ein Dorn im Auge und ich verabscheute handschriftliche Kritzeleien und schnell getätigte Zettelwirtschaften. Nein, der „nichtsnutzige“ Mitarbeiter aus Jöhstadt verwandte viel Mühe darauf, aus dieser zuvor unschönen Übersichtstafel ein kleines Schmuckstück anzufertigen, nämlich jeden Hunde-Neuankömmling zu fotografieren, zu Hause mittels Computer dessen erforderliche Tafelkarte zu erstellen, Karte und dazugehöriges Foto dann auszudrucken, zusammenzukleben und zu laminieren. Kein Wunder also, das ich mit meinen Blicken sozusagen einige Löcher in diese Übersichtstafel bohre und sehen möchte, ob man hier entweder wieder gewaltig rückfällig geworden ist oder ob man meine Verbesserungen und Veränderungen beibehalten hat. Aber weit wichtiger und interessanter als diese Tafel an der Wand sind natürlich die Hunde in ihren Zwingern und gedanklich schreite ich bebenden Herzens nach drei Jahren der Verbannung erstmals wieder durch den mir vertrauten Gang des Tierheimes, höre das Bellen der Hunde und atme endlich wieder einmal die Luft einer mir verlorengegangenen Heimat.  Gibt es hier irgendwo einen „alten Kameraden“, der mich möglicherweise wiedererkennt und freundlich begrüßt? Mir eventuell noch bekannte und vertraute Hunde von damals – welche Gefühle und Empfindungen würden sie in meinem Innersten wohl auslösen und bewirken? Ganz gewiss würde ich mir wünschen, mich in diesem Tierheim wieder täglich einbringen zu können und sämtlichen unbekannten Hunden gleichermaßen ein guter Freund zu werden und zu bleiben. Gleichsam jedoch sehe ich die Menschen an mir vorüberziehen, die einmal meine Freunde waren und mich eines Tages unnachgiebig herz – und charakterlos aus ihrer Mitte hinausgedrängt haben. An diese „herzensguten“ Menschen denkend wird mir klar und deutlich, dass ich in diesem Tierheim letztlich nichts mehr zu suchen und auch nichts mehr verloren habe und mein hirnrissiger Gedanke, im Tierheim zu verweilen und dort als Besucher zu erscheinen, zerplatzt urplötzlich wie  eine Seifenblase. Dessen ungeachtet jedoch wird den Tierheimhunden sicherlich weiterhin meine Liebe gehören. Ganz gleich, an wen ich auch immer denke, ob nun an meine vierbeinigen Freunde oder zweibeinigen Gegner: Die Erinnerungen schmerzen und reißen neue Wunden auf. Aber trotz schmerzhafter und depressiver Erinnerungen liebe ich dieses Tierheim und alle Tierheime dieser Welt, denn in ihnen finden alle verstoßenen, oftmals grundlos entsorgten und lieblos weggeworfenen Tiere ein vorerst neues Zuhause. Aber damit noch nicht genug, denn hier finden und erfahren sie auch die ihnen gebührende Liebe, Fürsorge, Hilfe und Zuwendung.

Bestimmten ehemaligen Mitarbeitern und verantwortlichen Führungskräften des Tierheims gegenüber ist mein Vertrauen allerdings verwelkt, abgestorben und zu nichtsnutzigem Reisig vertrocknet. Vertrauen – welch ein Wort und welch eine wertvolle Charaktereigenschaft des Menschen! Wird es jedoch mit Füßen getreten, wird es vergewaltigt und missbraucht, dann begraben wir es irgendwann auf dem Friedhof unserer Enttäuschungen, Verletzungen und lehrreich-bitteren Lebenserfahrungen. Immer dann, sobald mich meine Erinnerungen an mancherlei „großartige“ Menschen heimsuchen, sehe ich mich als Schurke und Übeltäter auf einer Anklagebank sitzen und vernehme das über mich verhängte und beschlossene Urteil: „An den Galgen mit diesem Verbrecher!“ Und wahrhaftig: Sie legten diesem Nichtsnutz und Ganoven tatsächlich die Schlinge um den Hals und knüpften ihn unbarmherzig auf. Aber ich lebe noch und habe diesen dunkelsten Tag in meiner fast zehnjährigen Tierheim-Tätigkeit überlebt und drei Jahre später sortiere und ordne ich hier in diesem Tierheim-Tagebuch viele meiner schönen und weniger schönen Erinnerungen. Gestorben bin ich letztlich nur für die Mitarbeiter eines Tierheimes und für die Mitglieder eines Tierschutzvereins. Verscharrt in der Erde des Vergessens höre ich dann und wann den herzerwärmenden Nachruf vieler ehemaliger Freunde, die letztlich keine wahrhaft guten Freunde waren:  

Du bist von uns dahingeschieden, durch unser Wirken, uns´re Hand.

Wir werden ewig daran denken, was uns einst mit Dir verband.

Mit Lust und Freude steh´n wir hier entzückt und froh vor Deinem Grab.

Und tief im Herzen denken wir: wie scheußlich war´s, das es Dich gab!

 

Abschließende Anmerkungen

 

Es bleibt mir am Ende dieses 1. Kapitels meines Tierheim-Tagebuches nur noch eines zu sagen übrig: Ich habe nicht nur eine durchaus lange Zeit, sondern stets auch sehr gerne in diesem Tierheim gearbeitet. Schaue ich zurück, so war dieses Tierheim für mich eine ganz besondere Arbeitsstelle gegenüber allen zuvor getätigten Jobs und Beschäftigungen. In diesem Tierheim fühlte ich mich gebraucht und dieses mich mobilisierende Gefühl stellte meine Füße auf einen festen Grund. Der tägliche Umgang mit den Hunden, die stets meine ganz besonderen Lieblinge waren, die ihnen geltende Fürsorge, Zuwendung und Zuneigung – dies alles erfüllte meinen Lebensalltag mit Sinn und Inhalt, mit Licht und Wärme. Eingebettet in eine aus vielerlei Helfern und Mitarbeitern bestehende Mannschaft war es nicht unwichtig, sondern letztlich oberstes Gebot, gemeinsam die Ärmel hochzukrempeln und sich als ein untereinander gut funktionierendes Team für alle im Tierheim untergebrachten Tiere einzubringen. Aber wo gehobelt wird, dort wirbeln leider auch immer Späne durch die Luft. Aber solcherlei  Konflikte innerhalb  kollegialer Beziehungen, diverse Karambolagen, Meinungsverschiedenheiten und Ärgernisse waren für mich meist Randerscheinungen und Nebensächlichkeiten. Jeder unversöhnliche Streit, jedes Zerwürfnis zwischen uns Menschen und jede sich negativ verändernde kameradschaftliche Beziehung sind  natürlich keine Bagatellen, sondern es sind Tragödien, die einerseits unsere Psyche verwunden und andererseits auch unsere menschliche Würde beflecken und verunreinigen. Dessen ungeachtet waren mir meine „Freunde auf vier Pfoten“ jedoch stets wichtiger und vordergründiger als sich untereinander streitende Kollegen. Nicht einmal jene Konflikte, in denen ich selbst eingebunden und integriert war, vermochten letztlich die Sonne zu verdunkeln, die fast zehn Jahre lang, von Anfang an bis zum bitteren Ende in diesem Tierheim mein Herz erwärmte und mit Licht erfüllte.  
Tag für Tag und Jahr für Jahr habe ich mich fast zehn Jahre lang treu und verlässlich in diesem Tierheim eingebracht. Ganz gewiss war ich innerhalb dieser zehnjährigen Tätigkeit keiner der besten Mitarbeiter, jedoch ganz gewiss auch keiner von den Schlechtesten und Unzuverlässigsten. Kürzlich hörte ich in meinem Auto-Radio einen Song von der „Münchener Freiheit“, dessen Text mich sofort an meine Zeit im Tierheim erinnerte:

„Wenn die Sonne ruft, nimmt alles seinen Lauf.
Wenn die Sonne ruft, geht alles nur bergauf.“
Und hinter meinem Steuer sitzend, fügte ich gedanklich hinzu:
Wenn sie aber nicht mehr scheint, geht vieles nur bergab!


 

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